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START-UP SEIT 1924

Den Unternehmensgeist von Emile Kieffer, dem Gründer der Firma bewahren, den Pioniergeist seiner Söhne und Nachfolger entfalten, um nach besserer Energieeffizienz zu streben, setzen wir seit 1924 mit immer größerem Erfolg innovative Lösungen für unsere Kunden in die Tat um.

Emile Kieffer,
dem Gründer der Firma

1924
30er Jahre
40er Jahre
Die Nachkriegszeit
60er Jahre
70er Jahre
80er Jahre
90er Jahre
2000 Jahre
2010 Jahre

1924

1924

Von der Mosel stammend, gründet Emile Kieffer sein Unternehmen für Sanitärinstallationen in der Rue Philippe II, ein Handwerksbetrieb – das Land erlebt gerade eine plötzliche starke Nachfrage an sanitären Anlagen. Mit der Hilfe eines einzigen Lehrlings begnügt sich Emile Kieffer zunächst mit kleinen Reparaturarbeiten, bevor er bedeutendere Aufträge erhält.

1928 führt er seine erste Zentralheizungsanlage aus.

30er Jahre

Die 30er Jahre: Das Unternehmen wächst

Auf der Höhe seiner Aktivität steigt die Anzahl der Mitarbeiter im Unternehmen von vier im Jahre 1926 auf zwanzig in den 30er Jahren. Man zieht nach Limpertsberg in die Avenue Pasteur und stattet sich mit den entsprechenden Mitteln für die Erweiterung aus.

40er Jahre

Die 40er Jahre: Der Krieg zerschlägt den Elan

1940 wird das Unternehmen mit voller Kraft vom Krieg getroffen. Die Weigerung Emile Kieffers für die deutsche Besatzung zu arbeiten, hat drastische Auswirkungen auf sein berufliches und sein privates Dasein. Die Beschlagnahmung seiner Fahrzeuge, die Reduzierung der Beschäftigten und der Materialmangel an Rohmaterialien machen jede Unternehmenserweiterung unmöglich. Die Anzahl der Mitarbeiter sinkt von vier auf zwei.

Schließlich werden Emile Kieffer und seine Familie deportiert.

Die Nachkriegszeit

Die Nachkriegszeit und der Wiederaufbau

Nach der Befreiung 1945 muss Emile Kieffer wieder bei Null anfangen. Bis 1949 bleibt die Arbeit aufgrund des Materialmangels in der Hauptstadt schwierig. Alles ist zerstört. Durch harte Arbeit und mit eisernem Willen gelingt es Emile, das Unternehmen wiederaufzubauen.

60er Jahre

Die 60er Jahre: Ady und Pierre

Mit dem Wiederaufbau laufen die Geschäfte wieder an. 1959 übergibt Emile Kieffer sein Unternehmen an seine beiden Söhne Ady und Pierre.

70er Jahre

Die 70er Jahre: ein komplettes und nachhaltiges Angebot

Das Unternehmen ergänzt sein Angebot durch Elektroanlagen und bietet nun Ausstattungen in allen Bereichen der Gebäudetechnik.

Umweltschutz und effiziente Energienutzung waren bereits frühzeitig ein Markenzeichen der Firma. Daher wurden den Kunden bereits frühzeitig Möglichkeiten zur Energieeinsparung und zum Umweltschutz aufgezeigt.

80er Jahre

Die 80er Jahre

1986 wird a+p kieffer eine GmbH. Pierre-Emile Kieffer, der Sohn von Ady Kieffer steigt in das Familienunternehmen ein. Es wird ein Vorstand gewählt.

“Finanzierung durch Dritte” werden eingeführt sowie Anlagen mit digitaler Steuerung zur Erhöhung der Energieeffizienz gebäudetechnischer Anlagen.

90er Jahre

Die 90er Jahre

Mil Kieffer, der Sohn von Pierre Kieffer schließt sich 1992 ebenfalls der Firma an. 1997 übernimmt Pierre-Emile Kieffer den Posten von Ady Kieffer.

Zwei Jahre später wird die Firma von einer Familienstruktur übernommen, in der beide Generationen vertreten sind. Sie wählt den Namen a+p kieffer omnitec. Zum ersten Mal überschreitet die Anzahl der Beschäftigten 200 und ein gemischter Betriebsausschuss wird eingesetzt. Die Abteilungen Gebäudeausrüstungen und Gebäudeverwaltung werden entsprechend umbenannt ETE für Equipements Techniques et Energétiques (Technische Gebäudeausrüstung u. Energietechnik) und GTE für Gestion Technique et Energétique (Technisches Management u. Energiemanagement).

Wachstum der Abteilung „Anlagenbau“: von 90 auf 107 Mitarbeiter
Wachstum der Abteilung „Instandhaltung“: von 39 auf 98 Mitarbeiter

2000 Jahre

Die Jahre nach der Jahrhundertwende: Niederlassung an der Cloche d’Or

Pierre Kieffer geht in den Ruhestand und überlässt die Leitung im November 2000 seinem Sohn Mil Kieffer.

Im Jahr seines 80. Geburtstags, zieht das Unternehmen in seinen neuen Sitz an der Cloche d‘Or. Sein Bedarf an Büroflächen, Lagereinrichtungen und Flächen für zeitgemäße Vorfertigung ist gewachsen. Mit der Schaffung der Cyber School investiert das Unternehmen in die Schulung des Personals.

2010 Jahre

Ab 2010: neue Herausforderungen

Das Unternehmen entwickelt die ersten PPP-Projekte (privat-öffentliche Partnerschaften) mit Partnern aus dem Baugewerbe und dem luxemburgischen Staat.

Ingenieure aus den Bereichen Elektro, Schwachstrom und EDV, Sicherheit und Zugangskontrolle vervollständigen das bestehende Team von Technikern und Ingenieuren.

Das Angebot des Unternehmens wird ausgebaut und erstreckt sich nun über alle gebäudetechnischen Bereiche sowie Energie und Kommunikation. Die Anzahl der Beschäftigten im technischen Büro erreicht 140 Personen. Ende 2016 zählt das Unternehmen mehr als 395 Mitarbeiter.